Willkommen

Willkommen an der schönsten Küste Süditaliens - am ionischen Meer von Gallipoli!

Diesen Titel hat sich unser Landstrich verdient durch eine unberührte Landschaft, dank des strengen Naturschutzes, durch kristallklares Wasser dank einer völligen Abwesenheit von Industrie und Massentourismus auf Billigniveau.

Begehrt bei Individualtouristen aus aller Welt ist die exzellente Auswahl an regionalen Produkten, welche vorwiegend von Kleinbauern noch auf altmodische und biologische Art angebaut und feilgeboten werden.

 

Die malerischen Küstenorte wie Santa Maria al Bagno, Santa Catarina und vor allem das historische Gallipoli sind Anziehungspunkte für gesundheitsbewußte und betuchte Touristen.
Diese suchen hier vor allem die Ruhe auf dem Lande, die Sauberkeit des Meeres, die frische Küche aus frischem Fisch und vor Ort angebauten Lebensmitteln.

 

Dazu gehört auch das Bild der Ziegen und Schafe, welche unverhofft samt Schäfer und aufmerksamen Hunden die Landstraßen überqueren.
Merke: eine Herde hat immer Vorfahrt, erfreuen wir uns doch dank den guten Tieren an Pecorino und anderen Käsesorten bei einem feurigen apulischen Wein!

 

Die wöchentlichen Bauernmärkte, in jedem Ort an einem anderen Tag, verwirren mit einem unglaublichen Angebot frischer Gemüse, Obst, Käse und Wurst, Eiern und eingelegten Köstlichkeiten.

Zum Beispiel ist alleine dem Thema Trockenfrüchte und Nüsse mindestens ein ganzer Stand gewidmet, wo man heimische Mandeln und Nüsse aus dem Leinensack gleich kiloweise sehr günstig und unbehandelt kaufen kann.

Neben getrockenten Tomaten und Feigen tummeln sich Lupinen, geröstet und gesalzen, geröstete Kichererbsen und Hülsenfrüchte aller Art - eine Einladung zum gesunden und äußerst schmackhaften Knabbern und Kochen.

 


Wer sich an die regionalen Angebote hält, isst automatisch gesund und reichhaltig an Vitaminen und Mineralstoffen und wertvollen pflanzlichen Fetten. Diese Art des Genießens ist so erfüllend, dass viele Besucher gern mit dem Auto eine weite Anfahrt in Kauf nehmen, um den Kofferraum voller Wein, Olivenöl, Meersalz, Käse und apulischer Leckerbissen zu beladen.

Die holde Weiblichkeit gerät gern auf dem Markt von Gallipoli in Kaufrausch angesichts der Auswahl an italienischer Mode und Taschen und Schuhen zu winzigen Preisen. Dies sind auch gern gesehene Mitbringsel an die Daheimgebliebenen. Luxeriöser geht es in den edlen Boutiquen Gallipolis zu, die Flaniermeile "Corso" hat so manche Kreditkarte erleichtert..

 

Olivenernte

Ab Oktober/ November bis in den März hinein werden die kleinen Oliven für die Ölproduktion geerntet und die größeren Tafeloliven für das Einlegen in Salzlake zum späteren Verzehr.
Wer einmal das Olivenöl vom Bauern gekostet hat, wird in Deutschland einfach nicht mehr fündig, und gäbe er noch so viel Geld für den Liter aus.
Die von Hand geernteten Oliven werden in der örtlichen Ölmühle modern und schonend kalt gepresst.

 

 

 

 

Abgesehen vom leiblichen Wohl besticht die Küstenstadt Gallipoli durch ihre historische Altstadt, oberhalb des Meeres auf das versunkene Gallipoli gebaut. Das alte Gallipoli ist vollständig vom Meer umgeben und nur über eine kleine Brücke zu erreichen.

Malerische Gassen, so eng, dass sich teilweise die gegenüberliegenden Nachbarn die Hand geben können.
Winzige Kirchen und Kapellen und versteckte Lokale mit einheimischer Küche vom Feinsten a la Mama verzaubern beim abendlichen Stadtbummel - wie ein Ausflug in längst vergangene Zeiten.

 

 

 


Wer es moderner mag, kommt mit Theater und großem Kino, vielen Kneipen und Restaurants und den typischen Eis- und Cafébars auf seine Kosten.

 

Fangfrischer Fisch und Meeresfrüchte zu sehr moderaten Preisen sind Grundnahrungsmittel.

 

Gallipoli ist ein Künstlermagnet und wer sich vor vielen lebensfrohen Italienern auf einem Haufen nicht fürchtet, bekommt Konzerte und Auftritte der ganz großen Künstler Italiens zu sehen.

Unsere Küste ist ein Anglerparadies und Ziel für Taucher aus allen Teilen der Erde. Eine gesunde Unterwasserwelt voller Fische und Seeigel, Fauna und Flora unberührt durch großen Fischfang oder Abwässer. Ein letztes Stückchen Paradies auf Erden.

 

 

Vermietungsfakten
 

Einige Hotels gibt es, aber nicht in mallorcinischen Dimensionen. Die meisten Übernachtungsangebote werden angeboten im privaten Bereich und kleinen B&B.
Die Preise in der Saison sind extrem hoch, dies ist dem Mangel an Quartieren geschuldet.

Es besteht auch außerhalb der Saison Bedarf an Quartieren mit Heizung für die Wintersaison am Meer. Heizen ist in der frostfreien Bucht von Gallipoli im Winter nicht immer nötig, aber doch abends gern genutzt.

Schlecht sieht es aus mit Quartier + Parkplatz.
In den Orten drin ist es nachezu unmöglich, nahe am gebuchten Zimmer einen Parkplatz zu finden.

Ferienwohnungen von privat haben in der Regel kein Internet. Wenn ein TV vorhanden ist, so ist es eine Glückssache, wenn es funktioniert.
Man empfängt meist nur italienische Sender.

Im Sommer ist eine Klimaanlage ein Muss, nicht alle Quartiere verfügen darüber.
Strom wird selten nach Verbrauch abgerechnet, der Mietpreis ist so hoch, dass der erhöhte Sommerverbrauch eingepreist ist.